Editorial

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Christoph Pfammater


Christoph Pfammater


Text Erich Binggeli, Georg Imhof

 

Seine öffentlichen Auftritte waren eher selten. Doch wenn er sprach, dann spürte man: Ihm geht es um eine Herzensangelegenheit. Denn er nahm nicht nur durch rhetorische Versiertheit für sich ein, sondern auch durch seine bodenständig-warmherzige Art und seine Leidenschaft für sein Anliegen: die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung.

Christoph Pfammatter half so mancher Schülerin, manchem Schüler, die an unserer Schule nicht mehr weiter wussten. Er konnte gut zuhören und verstand es, sich in die Jugendlichen hineinzuversetzen, offen und ehrlich zu sagen, was er dachte, ohne jemals zu verletzen. 24 Jahre hat er sich nun bei uns für die Schülerschaft eingesetzt und hat dabei so manchem SchülerInnenmotor, der etwas ins Stottern geriet, den entscheidenden Impuls gegeben, um wieder Fahrt aufzunehmen.

Stets hat er sich dabei seinen Optimismus und sein sonniges Gemüt bewahrt. Und so tritt er denn nun seinen nächsten Lebensabschnitt so frohgemut an, wie dies immer seine Art war: Als Frührentner will er viele schöne Orte der Schweiz besuchen, zu Hause in Laupen sein Heim renovieren und, dies vor allem, Tag für Tag geniessen.

Carpe diem – und ein grosses Dankeschön, lieber Christoph!

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Christoph Pfammater


Text Erich Binggeli, Georg Imhof

 

Seine öffentlichen Auftritte waren eher selten. Doch wenn er sprach, dann spürte man: Ihm geht es um eine Herzensangelegenheit. Denn er nahm nicht nur durch rhetorische Versiertheit für sich ein, sondern auch durch seine bodenständig-warmherzige Art und seine Leidenschaft für sein Anliegen: die Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung.

Christoph Pfammatter half so mancher Schülerin, manchem Schüler, die an unserer Schule nicht mehr weiter wussten. Er konnte gut zuhören und verstand es, sich in die Jugendlichen hineinzuversetzen, offen und ehrlich zu sagen, was er dachte, ohne jemals zu verletzen. 24 Jahre hat er sich nun bei uns für die Schülerschaft eingesetzt und hat dabei so manchem SchülerInnenmotor, der etwas ins Stottern geriet, den entscheidenden Impuls gegeben, um wieder Fahrt aufzunehmen.

Stets hat er sich dabei seinen Optimismus und sein sonniges Gemüt bewahrt. Und so tritt er denn nun seinen nächsten Lebensabschnitt so frohgemut an, wie dies immer seine Art war: Als Frührentner will er viele schöne Orte der Schweiz besuchen, zu Hause in Laupen sein Heim renovieren und, dies vor allem, Tag für Tag geniessen.

Carpe diem – und ein grosses Dankeschön, lieber Christoph!

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