Das Primaprojekt 2017 des Schwerpunktfachs Bildnerisches Gestalten
Text Andrea Stuker
Bilder Manuela Hugi, Jeannette Minder und Andrea Stuker
Die Schwerpunktfachschüler/-innen des Bildnerischen Gestaltens haben sich im Primaprojekt mit politischer Kunst auseinandergesetzt. Bei der Einstiegsveranstaltung mit dem Philosophielehrer Tobias Zürcher setzten sich die beiden SF-Klassen mit der Ethik in der Kunst auseinander. Gibt es Grenzen in der Kunst? Wo liegen sie? Womit beschäftigen sich aktuelle politische Kunstschaffende? Und: Was sind unsere Themen? Was haben wir zu sagen?
Ein weiterer Input folgte im Dezember durch den Künstler Heinrich Gartentor. Er präsentierte und diskutierte mit den Lernenden seine politischen Werke und ihre Projektkonzepte.
In den folgenden Monaten realisierte jede Gruppe zu einem selbst gewählten Thema eine gestalterische Umsetzung. In einem zweiten Teil entwickelten sie aus dem künstlerisch-gestalterischen Projekt ein politisches Plakat. Anfangs Mai schliesslich wurden die Werke einem öffentlichen Publikum in Form einer Ausstellung im Park und in den Häusern des Seefeldareals präsentiert.
Eine sechsköpfige Jury, zusammengesetzt aus Lehrpersonen, Schülern und Schülerinnen des Gymnasiums, präsentierte am Ende der Veranstaltung das beste Projekt und das beste Plakat. Den Preis für das Siegerinnenprojekt haben Andrea Marti und Jasmin Leuenberger aus der Klasse 17gS mit Made in? You don’t care! gewonnen. Amelia Grossenbacher, Milena Küpfer und Géraldine Reber (17gT) wurden für das beste Plakat Nein zum Stimm- und Wahlrecht geehrt.







































